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Medienmitteilung: NEIN zum Bundesasylzentrum in Goldau! Fehlgeleitete Asylpolitik auf Kosten der Bevölkerung

Aktualisiert: 17. Jan.

In der Gemeinde Arth-Goldau plant der Bund ein Bundesasylzentrum (Ausschaffungszentrum) für 170 Personen. Dieses soll im Gebiet Buosingen zwischen Arth-Goldau und Lauerz an der Stelle eines bestehenden Campingplatzes errichtet werden.


Hohe Belastung für die Bevölkerung

Die Kapazität des Asylzentrums übersteigt 10% der Bevölkerung der unmittelbar benachbarten Gemeinde Lauerz. Grossmehrheitlich werden junge Männer aus dem afro-arabischen Raum untergebracht. Es ist daher mit einer hohen Belastung der einheimischen Bevölkerung hinsichtlich Sicherheit und Lebensqualität zu rechnen. Das weiss man von genügend Beispielen von Städten und Agglomerationen in der Schweiz. Vom Blick über die Grenze Richtung Frankreich oder Deutschland ganz zu schweigen!

 

Aktionsbündnis Urkantone sagt Nein zu Asylzentrum

Das Aktionsbündnis Urkantone stellt sich entschieden gegen solche Pläne. Im Interesse der Schwyzer Bürger fordern wir die Schwyzer Regierung auf, nicht Hand zur Erstellung des Asylzentrums zu bieten.

 

Das geplante Asylzentrum soll Zonenplan-widrig in einer Intensiverholungszone gebaut werden und muss entsprechend zwingend einer Volksabstimmung vorgelegt werden. Wir werden mit rechtlichen und politischen Mitteln gegen das Asylzentrum kämpfen und freuen uns auf Unterstützung der betroffenen Bürger. Interessenten zur Mitarbeit oder anderweitiger Unterstützung gegen ein Asylzentrum in unserer Nachbarschaft können sich unter info@ur-kantone.ch melden.

 

Wir fordern, dass sich die betroffene Bevölkerung, auch der angrenzenden Gemeinden, in einer Gemeindeabstimmung dazu äussern kann.

 

Wir rufen die Bevölkerung dazu auf, die Petition der SVP Schwyz „NEIN zum Bundesasylzentrum in Goldau!“ (https://www.svp-sz.ch/asyl/ ) zu unterstützen.

 

Konsequente Umsetzung des Asylrechtes notwendig

Die geplante Aufenthaltsdauer beträgt in einem Ausschaffungszentrum 140(1)Tage, gemäss internen Aussagen dauert ein Aufenthalt aber durchschnittlich 210 Tage.

Bei einer konsequenten Einhaltung des Ausschaffungsprozesses würde in den bestehenden Zentren schneller Platz frei und ein Ausbau erübrigt sich.

 

Das Aktionsbündnis Urkantone tritt vorbehaltlos für das Asylrecht für echte, politisch oder religiös verfolgte Flüchtlinge ein. Bei den heutigen Asylbewerbern handelt es sich jedoch allergrösstenteils um falsche Flüchtlinge, um Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht nur missbrauchen. Wirtschaftsmigranten haben kein Asyl-, kein Aufenthalts- und kein Versorgungsrecht. Durch die Migrationslawine werden unsere Sozialwerke immer stärker ausgehöhlt und die Versorgung der einheimischen Bevölkerung auf Spiel gesetzt.

 

Wir fordern eine vernünftige Asylpolitik und ein Ende der „Willkommenskultur“ für falsche Flüchtlinge. Zum Wohle der einheimischen Bevölkerung ebenso wie auch der echten Flüchtlinge!

 

Aktionsbündnis Urkantone, Josef Ender, Präsident 


Quelle

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