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Impflüge wird vertuscht

von Josef Ender

Am 10. Oktober gab die Pfizer-Managerin Janine Small vor dem Europäischen Parlament zu, dass Pfizer den Covid-Impfstoff vor den millionenfachen Injektionen nicht darauf getestet hatte, ob eine Übertragung verhindert wird. Drei Tage später bestätigte die Europäische Kommission, dass die Impfung weder vor Übertragung noch vor Ansteckung schütze. Weiterlesen...

Usere Fragen an die Kandidaten der Schwyzer Regierungsrats-wahlen und ihre Antworten (PDF)

Regierungsratswahlen Schwyz: Das Aktionsbündnis Urkantone ist ein überparteiliches Zweckbündnis für eine vernünftige Corona-Politik und macht daher keine generellen Wahlempfehlungen. Was wir aber beurteilen, ist die Haltung der Kandidaten zur Corona-Politik. Wir haben daher den Kandidaten Fragen gestellt und veröffentlichen nachstehend die Antworten, um allen Wählern die Möglichkeit zu geben, sich selbst ein Bild zu machen. Bei den Kandidaten bedanken wir uns für die Beantwortung unserer Fragen.

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Corona ist noch lange nicht zu Ende - folgende Aufgaben stellen sich


Auch wenn die Corona-Zwangsmassnahmen jetzt aufgehoben wurden, können sie jederzeit wieder aus der Schublade geholt werden (das beweist das Beispiel Österreich). Damit es nie wieder zu einer Gesundheitsdiktatur wie in den vergangenen zwei Jahren kommt, müssen folgende Massnahmen durchgesetzt  werden:

  1. Das Epidemiengesetz muss so geändert werden, dass die Ausrufung eines Notstandes nur bei schweren Seuchen und nicht mehr bei z. B. grippeähnlichen Atemwegserkrankungen möglich ist. Die Abhängigkeit von der WHO muss beendet werden.

  2. Das Covid-19-Gesetz muss mit Ausnahme der Entschädigungsleistungen ausser Kraft gesetzt werden, darunter insbesondere das Covid-Zertifikat.

  3. Die vergangenen zwei Jahre Corona-Politik müssen aufgearbeitet werden. Insbesondere müssen alle Massnahmen auf ihre Wirksamkeit untersucht werden.

  4. Der geplante und in Ausarbeitung befindliche WHO-Pandemievertrag muss bekämpft werden.

Das Aktionsbündnis Urkantone stellt sich vor

Kinderschutzinitiative Nidwalden

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Das 15-Köpfige Initiativkomitee «Kinderschutzinitiative Nidwalden» hat eine Volksinitiative zur Stärkung der Selbstbestimmung und Eigenverantwortung lanciert.
Die kantonale Initiative verlangt, dass medizinische und gesundheitsbezogene Massnahmen die Einwilligung der betroffenen Schülerinnen und Schüler beziehungsweise ihren Eltern benötigt.

Das «Aktionsbündnis der Urkantone» unterstützt diese Initiative.

Die Unterschriftensammlung läuft noch bis am 12. Dezember 2022
und benötigt für die erfolgreiche Einreichung 250 Unterschriften.

Weitere Info und Unterschriftenbögen unter https://www.kinderschutz-nw.ch