Über uns

Wir sind eine wachsende und gut vernetzte Gruppe von über 200 Menschen, die sich kritisch mit der Corona-Politik auseinandersetzen. Das überpartiliche Aktionsbündnis ist entstanden aus der Gruppe wir-uri-schwyz und der Regiogruppe Uri des Notrecht-Referendums unter Beteiligung weiterer Einzelpersonen aus der Ausser- und Innerschwyz, Uri, Ob- und Nidwalden.

Wir kritisieren fundamental die Corona-Politik des Bundesrates und der Kantonsregierungen. Diese Politik basiert auf bedeutungslosen «Fallzahlen», bei denen es sich nur um PCR-Testpositive handelt, und auf dem massenhaften Testen von Gesunden und Symptomlosen. Es müsste erst nachgewiesen werden, dass die ergriffenen Massnahmen notwendig und wirksam sind. Positive Testungen sind keine Beweise, nicht einmal Hinweise. Pietro Vernazza, Professor und Chefarzt der Infektiologie beim Kantonsspital St. Gallen, fordert in einem Aufsatz «Stoppt wilde Testaktivitäten. Subito!». Wir fordern mit dem Berner Professor und Immunologen Beda M. Stadler: «Risikogruppen schützen und alle anderen in Ruhe lassen!»

 

Die massiven Einschränkungen der Grundrechte, des sozialen und kulturellen Lebens und die verheerenden Auswirkungen auf die Wirtschaft (es trifft vor allem den Mittelstand und die Selbständigen!) sind unverhältnismässig, übertrieben, kontraproduktiv und schädlich. Wir setzen dagegen auf Augenmass, gesunden Menschenverstand und Eigenverantwortung. Unser Land darf nicht wegen einer Infektionskrankheit, die unabhängige Mediziner und Epidemiologen mit einer mittelschweren Grippe vergleichen, in ein Gefängnis verwandelt werden. Es gibt keinen Notstand, und deshalb sind die Massnahmen nach dem Epidemiengesetz willkürlich und nicht gerechtfertigt. Das ist Missbrauch einer Infektionskrankheit für politische Zwecke!

Das Aktionsbündnis fordert den Stopp der unsinnigen und schädlichen Corona-Massnahmen und stattdessen die Anwendung des schwedischen Modells. Wir plädieren ausdrücklich für die freie Diskussion und sachliche Aufklärung der Bevölkerung. Wir orientieren uns an unabhängigen Informationsquellen über die Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und dem Stand der nicht einer politischen Agenda unterworfenen Wissenschaft. Zur Förderung der Diskussion planen wir unter anderem die Veranstaltung von Podiumsdiskussionen mit Experten und Verantwortlichen aus der Politik, Medizin, Wirtschaft und mit weiteren Betroffenen. Wir unterstützen das Notrecht-Referendum der «Freunde der Verfassung» und rufen dazu auf, dieses Referendum gegen das Covid-19-Gesetz zu unterschreiben.

Sprecher des Aktionsbündnis Urkantone ist Josef Ender, Unternehmer, aus Ibach.

Kontakt: info@ur-kantone.ch
 

© Aktionsbündnis Urkantone

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