Nationale Kundgebung gegen Covid-Zertifikat, Diskriminierung und Massenüberwachung am 23. Oktober

Aktualisiert: 20. Okt. 2021

Nationale Kundgebung gegen Covid-Zertifikat, Diskriminierung und Massenüberwachung am 23. Oktober in Bern wurde bewilligt


Das Aktionsbündnis Urkantone und die Freie Linke Schweiz geben bekannt, dass die Kundgebung am 23. Oktober bewilligt wurde. Die Organisatoren werden die Auflagen der Sicherheitsdirektion und das verhandelte Sicherheitskonzept einhalten. Die Polizei hat sich dazu verpflichtet, die Kundgebung zu schützen.


Die Redner auf der Kundgebung werden später noch bekanntgegeben. Die Kundgebung wird von Trychlern begleitet. Ablauf und Route: ab 12:30 Uhr Besammlung auf dem Münsterplatz 13:30 Marsch Münsterplatz – Herrengasse – Casinoplatz – Amtshausgasse – Bundesplatz 14:30 Start Kundgebung auf Bundesplatz 16:00 Ende Kundgebung


Unrecht ist weder rechts noch links! Wir rufen alle Menschen in der ganzen Schweiz dazu auf, nach Bern zu kommen, um damit ein kraftvolles Zeichen gegen die Diskriminierung von zwei Millionen Schweizerinnen und Schweizern zu setzen. Wir demonstrieren gegen die Spaltung der Gesellschaft durch das Covid-Zertifikat und werben für ein NEIN zu den Covid-Verschärfungen am 28. November!


Die Organisatoren stehen ein für eine gewaltfreie und friedliche Diskussionskultur, denn nur so sind freie Meinungsäusserung und Demokratie möglich. Wir distanzieren uns in aller Deutlichkeit von jeglichem aggressiven oder gewalttätigen Verhalten. Wir raten derzeit davon ab, an unbewilligten Kundgebungen teilzunehmen, weil sie der Sache schaden. Solange die Behörden Bewilligungen erteilen, empfehlen wir, an den bewilligten Kundgebungen teilzunehmen.


Für das Aktionsbündnis Urkantone: Josef Ender


Für die Freie Linke Schweiz: Simone Machado, Stadträtin Grün alternative Partei (GaP)