500 Kundgebungsteilnehmer fordern die Aufarbeitung der Corona-Massnahmen

Aktualisiert: 31. Aug.

Medienmitteilung

31. August 2022


In Schwyz haben am Montagabend 29. August über 500 Menschen an einer Kundgebung teilgenommen, mit der die Aufarbeitung der schädlichen Corona-Massnahmen gefordert wurde. Die Kundgebung wurde von den Freiheitstrychlern, dem Lehrernetzwerk Schweiz und dem Aktionsbündnis Urkantone veranstaltet und startete in der Hofmatt mit einem Protestmarsch durch das schöne Schwyzer Dorf. In der Hofmatt fand dann auch die Kundgebung statt mit den Rednern

  • Josef Ender, Aktionsbündnis Urkantone

  • Philipp Kruse, Rechtsanwalt

  • Heike Malsch, Freiheitstrychler

Josef Ender freute sich, dass die Teilnehmer der Kundgebung weiterhin für Freiheit und gegen Zwangsmassnahmen einstehen. Er forderte eine unabhängige Aufarbeitung der Coronamassnahmen, und zwar der grundlegenden Fragen, wie unter Anderem: Wie gross war das Risiko? Waren die Massnahmen wirksam und zielgerichtet? Welche Schäden wurden verursacht? Rechtsanwalt Philipp Kruse fand klare Worte: «In den zurückliegenden zweieinhalb Jahren hatten wir den längsten rechtlichen Ausnahmezustand in der Geschichte der Schweiz. Grundrechte der Bevölkerung und wirtschaftliche Freiheit wurden zu lange und zu stark eingeschränkt und die Gesellschaft ganz massiv gespalten. Nach so historisch einmaligen Einschränkungen ist es eine Selbstverständlichkeit, im Sinne einer Qualitätskontrolle, dass wir die Notwendigkeit und den Nettonutzen für diese weitreichenden Massnahmen und Grundrechtsbeschränkungen gründlich überprüfen. Denn: In ähnlichen Situationen dürfen wir nicht mehr dieselben Fehler machen: Notrecht darf es nur in echten Notsituationen geben, aber nicht auf Vorrat.»

Die Freiheitstrychlerin Heike Malsch forderte: «Schluss mit der Spaltung – wir müssen wieder zueinander finden». Die Trychler haben am Ende lautstark die Kundgebung abgeschlossen. Viele Menschen blieben noch länger auf dem Platz und unterhielten sich intensiv.

Aktionsbündnis Urkantone Josef Ender, Präsident

Josef Ender

Philipp Kruse

Heike Malsch