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Bürgerrechtsbewegung gemeinsam für Meinungsfreiheit und Verfassungsrechte

 

Echte Solidarität funktioniert!
Nach nur einem Tag trafen bereits genug Spenden für die Beschwerde von Markus Häni an das Bundesgericht ein.
Ganz herzlichen Dank allen Spendern!
Wir sind überwältigt!

In den weiteren Tagen folgten viele kleine und grosse Spenden.
Dies ist ein wichtiges und starkes Signal der Bürgerrechtsbewegung.

Die eingegangenen Spenden, welche nicht für das Verfahren von Markus Häni benötigt werden, würden wir gerne an Bruno Suter (Restaurant Höllgrotte) und an einen Polizisten übergeben, welche sich beide gegen Behördenentscheide im Zusammenhang mit den Covid-Zwangsmassnahmen wehren. 
Mehr dazu hier>>

Aktionsbündnis Urkantone

Drittes Referendum gegen das Covid-19-Gesetz?

Erklärung des Vorstandes

 

Aktuell haben mehrere Organisationen das Referendum gegen die neuerliche Verlängerung des Covid-19-Gesetzes angekündigt und sammeln Unterschriften:

www.covid-19-referendum.ch

www.massnahmen-nein.ch

 

Das Aktionsbündnis Urkantone verurteilt ebenfalls die neuerliche Verlängerung des Covid-19-Gesetzes auf das Schärfste. Ob aber nach zwei verlorenen Referenden nun ein drittes Mal dagegen das Referendum erhoben werden soll oder nicht, dazu gibt es unterschiedliche Meinungen. Wir sehen wenig Chancen, die Abstimmung zu gewinnen und beteiligen uns daher aus taktischen Gründen nicht am Referendum. Schon beim zweiten Referendum, an dem wir federführend beteiligt waren und sehr viel Zeit und Aufwand investiert hatten, hatte sich herausgestellt, dass bereits vor Beginn der Kampagne die Meinungen der Stimmbürger zum allergrössten Teil gemacht waren. Wir glauben nicht daran, dass sich diese Situation wesentlich geändert hat und sich die in zwei Abstimmungen gefestigten Meinungen in einem grösseren Ausmass ändern werden. Auch wenn jetzt die Wahrheit immer mehr ans Licht kommt und immer mehr öffentlich zugegeben wird, dann nur deshalb, weil es nicht mehr so wichtig ist, kaum noch jemand interessiert und daher auch kaum politischen Auswirkungen hat. Es ist sehr fraglich, wieviel davon in die breite Bevölkerung vordringt und ob sich ein entsprechender Stimmungsumschwung abzeichnet.

In jeden Fall aber wünschen wir dem Referendum alles Gute und würden uns freuen, wenn wir mit unserer pessimistischen Einschätzung Unrecht hätten.

UNSERE FORDERUNGEN

Umfassende Aufarbeitung der Corona-Politik

Entschärfung des Epidemiengesetzes

Notstand und Zwangsmassnahmen dürfen bei grippeähnlichen
Infektionskrankheite
nnicht mehr möglich sein.

Stop des WHO-Pandemieabkommens

Keine Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO

Austritt aus der WHO

Erstens wird die WHO mittlerweile zu 3/4 von privaten Unternehmen und Organisationen finanziert, davon zu 19% direkt oder indirekt von Bill Gates, und steht daher unter der Kontrolle der US-Konzerne. Zweitens wandelt sich die WHO immer mehr von einer ursprünglich beratenden Organisation, die nur Empfehlungen ausgeben kann, zu einer Art Weltregierung in Gesundheitsangelegenheiten mit bindenden Vorschriften für ihre Mitgliederstaaten und politischer Einflussnahme. Das ist nicht vereinbar mit der Souveränität der Schweiz.

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Telldenkmal in Altdorf aus Protest beleuchtet

Elektroautos werden gefördert,
dem Freiheitsdenkmal wird dagegen der Strom abgedreht.

 

Mit einer Lichterkundgebung protestierten zur Wintersonnenwende am 21.12.22 in Altdorf etwa 300 Menschen gegen die Abschaltung der Beleuchtung.
Organisiert vom Aktionsbündnis Urkantone versammelten sich etwa 300 Menschen, ausgerüstet mit Lampen und Fackeln, um das im Dunkeln stehende Telld
enkmal zu beleuchten.
Josef Ender (Aktionsbündnis Urkantone) und Prisca Würgler (Graswurzle, DIE FREIEN) wiesen in einer Rede beim Telldenkmal darauf hin, dass das Symbol der freien und unabhängigen Schweiz unsere Wurzeln und unsere Identität bedeutet und durch diese Kundgebung wieder ins Licht und ins Bewusstsein gerückt werden soll.

Die Beleuchtung des Telldenkmals durch die Teilnehmenden wurde angeführt mit einem Umzug von über 30 Trychlern.
Auf dem Lehnplatz ging die gemütliche Besammlung mit Gesprächen, Punsch und Crêpes zu Ende. 

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Das Aktionsbündnis Urkantone stellt sich vor

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