Aktionsbündnis Urkantone kritisiert Corona-Massnahmen der Regierung

Aktualisiert: 12. Nov 2020

11. November 2020


Medienmitteilung

Aktionsbündnis Urkantone kritisiert Corona-Massnahmen der Regierung

Aus Protest gegen die verschärften Corona-Massnahmen haben sich Gruppen und Einzelpersonen aus der Innerschweiz im «Aktionsbündnis Urkantone für eine vernünftige Corona-Politik» zusammengeschlossen. Es handelt sich um eine wachsende und gut vernetzte Gruppe von über 200 Menschen, die sich kritisch mit der Corona-Politik auseinandersetzen. Das Aktionsbündnis tritt diese Woche mit Inseraten in Medien in den Kantonen Schwyz, Uri, Ob- und Nidwalden an die Öffentlichkeit. Illustriert werden die Inserate mit einem Gruppenbild von Unterstützern mit dem Motto «Mensch sein! Gesicht zeigen!».


Wir kritisieren die Corona-Politik des Bundesrates und der Kantonsregierungen fundamental. Diese Politik basiert auf bedeutungslosen «Fallzahlen», bei denen es sich nur um PCR-Testpositive handelt, und auf dem massenhaften Testen von Gesunden und Symptomlosen. Es gibt keinen Nachweis dafür, dass die bisher getroffenen einschränkenden Massnahmen wie Lockdown oder Maskenpflicht eine relevante Wirkung haben. Die massiven Einschränkungen der Grundrechte, des sozialen und kulturellen Lebens und die verheerenden Auswirkungen auf die Wirtschaft (es trifft vor allem den Mittelstand und die Selbständigen!) sind unverhältnismässig, übertrieben, kontraproduktiv und schädlich.


Das Aktionsbündnis fordert den Stopp der unsinnigen und schädlichen Massnahmen und stattdessen die Anwendung des schwedischen Modells. Mit dem Berner Professor und Immunologen Beda M. Stadler fordern wir: «Risikogruppen schützen und alle anderen in Ruhe lassen!» Wir setzen auf Augenmass, gesunden Menschenverstand und Eigenverantwortung. Unser Land darf nicht wegen einer Infektionskrankheit, die unabhängige Mediziner und Epidemiologen mit einer mittelschweren Grippe vergleichen, in ein Gefängnis verwandelt werden.


Das Aktionsbündnis Urkantone kritisiert die Stimmungsmache gegen Kritiker, die heute noch den Mut haben, in der Öffentlichkeit zu ihrer Meinung zu stehen. Wir fordern eine freie Diskussion und sachliche Aufklärung der Bevölkerung, und planen eigene Veranstaltungen mit Experten und Verantwortlichen aus der Politik, Medizin, Wirtschaft und mit weiteren Betroffenen. Wir unterstützen das Notrecht-Referendum der «Freunde der Verfassung» und rufen dazu auf, dieses Referendum gegen das Covid-19-Gesetz zu unterschreiben.


Sprecher des Aktionsbündnisses Urkantone ist Josef Ender, Unternehmer aus Ibach.


Aktionsbündnis Urkantone




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